Sumach ist ein säuerliches Gewürz aus getrockneten Früchten. In der türkischen Küche heißt es sumak. Du kannst damit Salate, Dips und Gemüse abschmecken. Hier findest du einfache Möglichkeiten, es in deiner Küche auszuprobieren.
Wie verwende ich Sumach?
Beginne mit etwas Sumach auf einer kleinen Portion und probiere sie, bevor du das ganze Gericht würzt. So kannst du entscheiden, wie viel Säure dir schmeckt. Salz und andere Gewürze danach separat abschmecken.
- Zwiebelsalat: Zwiebeln dünn schneiden, mit gehackter Petersilie und etwas Olivenöl mischen. Sumach unterheben und abschmecken.
- Joghurt-Dip: Naturjoghurt glatt rühren und etwas Sumach dazugeben. Dazu passen Brot oder Gemüsesticks.
- Ofengemüse: Einen Teil des fertigen Gemüses mit Sumach bestreuen und mit dem ungewürzten Teil vergleichen.
Das sind Ideen zum Abschmecken, keine Rezepte mit festgelegten Mengen oder Garzeiten.
Sumach oder Zitronensaft?
Wenn du ein trockenes Gewürz über ein fertiges Gericht streuen möchtest, kannst du Sumach ausprobieren. Zitronensaft bringt zusätzlich Flüssigkeit mit. Ersetze die Zutaten deshalb nicht automatisch im gleichen Mengenverhältnis. Bei einem Dressing erst mischen und probieren, bevor du weitere Säure zugibst.
Worauf sollte ich beim Kauf achten?
Prüfe die Zutatenliste und die angebotene Packungsgröße. Der Produktname allein sagt nicht, ob eine Gewürzmischung weitere Zutaten enthält. Für Herkunft, Zutaten und Lagerung sind die Angaben zum konkreten Produkt maßgeblich.
Wie bewahre ich Sumach auf?
Beachte die Lagerhinweise und das Mindesthaltbarkeitsdatum auf deiner Packung. Eine pauschale Haltbarkeit nach dem Öffnen lässt sich daraus nicht für jedes Produkt ableiten.
Quelle zur allgemeinen Beschreibung des Gewürzes: SONNENTOR: Zatar und Sumach.